Bestimmt genießen Sie es, gemeinsam mit Ihrem Hund unterwegs zu sein. Und vielleicht haben Sie auch schon entdeckt, dass man draußen noch viel mehr machen kann, als gemeinsam durch die Landschaft zu spazieren - auch wenn das zweifellos sehr entspannend ist. Richtig Spaß machen aber auch ein paar gemeinsame Erlebnisse an frischer Luft. Garten-Agility zum Beispiel. Aber auch, wenn Sie nicht zu den Glücklichen gehören, die ein Fleckchen Rasen zur Verfügung haben: Langeweile muss deshalb noch lange nicht aufkommen. Wie wär's denn mit einem Abenteuer-Spaziergang? Oder einem gemeinsamen Erlebnis in der Stadt? Oder...? Lassen Sie sich doch einfach mal inspirieren. Und inspirieren Sie uns: Wenn Sie noch Beschäftigungsideen für unterwegs und draußen entdeckt haben, dann lassen Sie es uns wissen!
GARTEN-AGILITY
Vielleicht sind Sie beim Wohnzimmer-Agility schon auf den Geschmack gekommen. Jetzt scheint endlich die Sonne, und Ihr Hund wartet schon sehnsüchtig darauf, Ihnen zu zeigen, dass er viel mehr kann, als im Garten Löcher zu buddeln oder faul in der Sonne zu braten. Also: Werden Sie zum Parcours-Bauer. Wie weit Sie das ganze treiben, bleibt Ihnen überlassen. Wir stellen Ihnen im folgenden Hindernisse und Parcours-Elemente vor, für die Sie eigentlich nichts brauchen als das, was Sie sicher ohnehin schon in Keller oder Garage haben, aber auch einige einfach und preiswert nachzubauende Hindernisse für alle, die auf den Geschmack gekommen sind und mehr wollen. Weil viele Elemente des Garten-Agility natürlich genau so zu trainieren sind wie der Wohnzimmer-Parcours, haben wir auf eine nochmalige ausführliche Erklärung verzichtet. Wer also noch nicht genau weiß, wie's geht, schaut nochmal bei Spiel & Spaß im Haus nach.
Hürden: Die ganz einfachen Varianten
Für diese Hürden brauchen Sie nicht lange nach Material suchen: Nehmen Sie einfach Blumenkästen, oder stellen Sie ein Brett zwischen zwei Stühle oder legen Sie es - wie Basset-Hündin Nele hier demonstriert - auf zwei Eimer, und dann los!

Richtige Hürden selbstgebaut
Wen der Spaß am Training gepackt hat, kann sich seine Trainingshürden ganz einfach und selber bauen!
Die Zutaten pro Hürde:
Zwei
Weidezaun-Pfosten (quasi Zaunpfähle aus Kunststoff mit Halterungen an den
Seiten und Metall-Enden, die in den Boden gebohrt werden können) als
Seitenteile - gibt's z.B. in Raiffeisenmärkten und kosten jeweils 2 - 3 EURO.
Ein Kunststoffrohr, ca. 12 mm Durchmesser und etwa 1 m lang - gab' in unserem Fall im Baumarkt und kostete in 2 m Länge 1,00 EURO. Wer etwas mehr Aufwand treiben möchte, nimmt statt dessen als Stange eine runde Holzleiste und streicht sie farbig (kostete in unserem Fall in 2,40 m Länge im Baumarkt 3 EURO).
Mit dem
Fön werden die Halterungen an den Seitenteilen so erwärmt, dass sie sich
auseinanderbiegen und zu passenden Auflagen für die Stange formen lassen. Wer
sich die Mühe machen möchte, entfernt darüber hinaus mit einem scharfen
Messer die Halterungen an den Seitenteilen, die für das Auflegen der Stange
nicht benötigt werden (z.B. weil sie zu hoch sind).
Ein Tipp: Beim Aufbauen der Hürde darauf achten, dass an einem Seitenteil die Auflagen vorne sind und an dem anderen Seitenteil hinten (an der aufgebauten Hürde, die Beagle Asta überfliegt, ist das übrigens nicht gemacht worden). So kann die Stange - egal, in welcher Richtung die Hürde übersprungen wird - nach beiden Seiten herunterfallen, sollte Hund einmal dagegen springen.
Gartenstuhl-Slalom
Was im Haus mit dem Esszimmer-Stuhl funktioniert, klappt natürlich auch mit den Gartenmöbeln. Schauen Sie mal, wie gut Sie Ihren Hund mit Ihrer Hand zwischen den Stuhlbeinen durchlotsen können!
Slalom einfach selbst gebaut
Wer es sich bislang im Haus verkneifen musste, das Parket zu durchbohren und den perfekten Slalom auch im Wohnzimmer zu installieren, kann sich jetzt im Garten austoben. Die ganz einfache Variante: Man nehme ein paar Bambusstangen aus dem Baumarkt oder aber Pflanzenstäbe aus Kunststoff (gleiche Bezugsquelle), bohre sie in den englischen Rasen und schon steht der Slalom.
Wenn Sie es etwas professioneller haben möchten, nehmen Sie Besenstiele, streichen Sie sie farbig und befestigen Sie einfach einen Hering daran. Für den Fall, dass Sie Ihre Stangen nicht nur im eigenen Garten nutzen wollen, erleichtern aufgesteckte Schlauchstücke den Transport (siehe Bild unten rechts): Sie schützen Transportbeutel, Autositze und nackte Füße.


Die
Agility-Profis nehmen dafür acht, zehn oder zwölf Stangen von mindestens 1 m
Länge, die etwa 50 - 65 cm auseinander stehen, aber in Ihrem Garten-Parcours
genießen Sie ja ohnehin Narrenfreiheit und machen es so, wie Sie Lust haben.
Wenn
Sie Wert auf Perfektion legen, erleichtert Ihnen eine "Richtschnur" mit
eingeknoteten Perlen das Einhalten der richtigen Abstände und ermöglicht
"Gradlinigkeit".
Beagle Asta trainiert auf unseren Bildern an ihrem persönlichen Slalom aus halbierten Besenstielen - eine materialsparende Variante für kleine Hunde.
Wie Sie den Slalom trainieren können: Zum Beispiel, indem Sie Ihren Hund einfach mit dem Leckerchen in der Hand durch die Stangen lotsen. Wer mehr will, baut die Leckerchen allmählich ab, so dass der Hund der Hand folgt. Das Leckerchen gibt's dann erst hinterher, zum Beispiel aus dem umgehängten Leckerchen-Beutel. Die sich hin und her bewegende Hand kann dann später zum Sichtzeichen für den Hund werden, sich durch den Slalom zu winden. Erwarten Sie nicht, dass so auf Anhieb der ganze Slalom klappt. Wenn der Hund der Hand auch ohne Leckerchen folgt, belohnen Sie ihn ruhig ganz schnell und steigern erst allmählich die Anforderungen - schließlich hat er seine Sache ja sehr gut gemacht!
Eine weitere Methode, den Slalom zu trainieren, sind der "V-Slalom" und die "Gasse". Beide sind so ausgelegt, dass der Hund sich daran gewöhnt, den Slalom als Ganzes zügig zu durchlaufen.
Für
den "V-Slalom" bauen Sie erst einen ganz normalen Slalom auf. Die
Stangen klappen Sie dann abwechselnd nach rechts und links, so dass sich für
Ihren Hund quasi eine Gasse ergibt, durch die er laufen kann (ein "V"
eben). Durch diese führen Sie ihn dann: entweder mit dem Leckerchen in der Hand,
oder aber Sie holen einen menschlichen Assistenten zur Hilfe, der mit Ihrem Hund
am Anfang der Gasse wartet, bis Sie ihn vom Ende aus herbeilocken. Allmählich
klappen Sie die Stangen immer weiter auf ihre ursprüngliche Position zu.
Irgendwann wird Ihr Hund ganz von selbst anfangen, sich durch den Slalom zu
schlängeln.
Und
wenn Sie dann soweit sind, dass die Stangen wieder ganze grade stehen, ist es
geschafft!
Ähnlich funktioniert's mit der Methode "Gasse": Dafür stecken Sie zunächst die Hälfte Ihrer Stangen im Abstand von ca. 1 m zu einer Reihe. Die andere Hälfte stellen Sie versetzt in einer zweiten Reihe so auf, dass zwischen beiden Reihen eine Gasse entsteht. Durch diese Reihe locken Sie Ihren Hund. Sie können anfangs auch selber mit ihm durchlaufen. Nach und nach werden die Stangen immer näher aneinandergerückt, so dass auch hier der Hund irgendwann das richtige "Einfädeln" anfängt.
Überstürzen Sie dabei nichts - das ganze dauert seine Zeit und ist nicht in einer Trainingseinheit geschafft! Denken Sie daran, dass Ihr Hund den Slalom erst einmal als Hindernis und als "Ganzes" erkennen lernen muss. Manchmal hilft es, anfangs nur einige wenige Stangen zum Üben zu verwenden. Übrigens: Die Agility-Sportler achten ganz genau darauf, dass der Hund sich immer zur gleichen Seite einfädelt: Er soll dabei die erste Stange immer an der linken Schulter haben.
Und wenn Sie das ganze perfektionieren wollen, dann üben Sie den Slalom mit Anlauf, und Sie laufen mal rechts und mal links von Ihrem Hund.

Brett-Wippe
Wir hatten weder Brett noch Kaminholz zur Hand, deshalb gibt's von der einfach zu konstruierenden Brettwippe auch (noch) kein Foto. Aber wenn Sie beides zu Ihrem Hausstand zählen, dann basteln Sie sich doch schnell ein weiteres Hindernis: Sie legen dafür einfach ein Stück Kaminholz auf den Boden und ein beliebiges Brett (kann auch ein altes Regalbrett sein. nur zu glatt sollte es nicht sein) drüber. Je länger am Anfang das Brett und je geringer entsprechend die Neigung beim Kippen, desto einfacher ist es für Ihren Hund, sich an diese neue Herausforderung zu gewöhnen. Führen Sie ihn (z.B. mit dem Leckerchen) auf das Brett und halten Sie am Kipppunkt inne. Sie selber kippen dann am Anfang das Brett und achten darauf, dass Ihr Hund sich nicht erschrickt und von der "Wippe" hüpft. Ist die Wippe gekippt, kann Ihr Hund seinen Weg fortsetzen. So wird sich Ihr Hund schnell mit Ihrem neuen Garten-Agility-Gerät anfreunden und es schon bald ganz ohne Ihre Hilfe bewältigen.
Wassergraben und weitere Wasserspiele im
Garten
Vielleicht besitzen Sie ja so eine praktische Sand- und Wasser-Muschel oder Sie haben ein Hundepfoten-resistentes Planschbecken. Und wenn nicht, breiten Sie einfach ein Stück Kunststoffplane oder - als Minimalversion, die jeder im Haushalt hat - einen Gelben Sack im Garten aus und lassen etwas Wasser aus der Gießkanne darauf laufen. Schon haben Sie Ihren Wassergraben. Darüber soll der Hund in diesem Fall nicht springen: Seine Aufgabe ist es vielmehr, freiwillig ins Wasser zu gehen und das "Hindernis" zu über- bzw. zu durchqueren. Während sich Wasserratten über diese willkommene Erfrischung freuen, ist das für die wasserscheue Vierbeiner schon eine echte Mutprobe. Natürlich zwingen Sie Ihren Hund nicht, ins Wasser zu gehen, sondern machen es ihm beispielsweise mit Leckerchen oder Spielzeug als Lockmittel schmackhaft. Wenn Sie einen Clickerhund haben, wissen Sie ja, wie Sie ihn Schritt für Schritt ins Wasser "shapen" können. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass er auf dem glitschigen Untergrund nicht den Halt verliert!

Übrigens können Sie natürlich auch Ihr "Fisch-das-Leckerchen-Spiel" aus dem Haus nach draußen verlagern - hier darf wenigstens nach Herzenslust gesabbert und getropft werde. Werfen Sie einfach ein wenig Trockenfutter in Ihren "Wassergraben" oder aber in eine große wassergefüllte Schüssel. Ihr Hund muss sich dann die Leckerbissen aus dem Nassen fischen.
Rum um den Stuhl!
Ihr
Fernziel: Sie stehen im Garten, Ihr Hund ist neben Ihnen. Etwa drei Meter von
Ihnen entfernt haben Sie einen Gartenstuhl auf die Wiese gestellt.
Auf
ein Handzeichen von Ihnen rast Ihr Hund los, umrundet den Stuhl und kehrt zu
Ihnen zurück.
Dafür fangen Sie zunächst ganz einfach an: Am besten, Sie nehmen sich einen langen Stock oder einen Besenstiel und halten ihn in der einen Hand. Oder besser noch, Sie bohren ihn in den Boden. Mit Leckerchen oder Spielzeug (oder - für Clickerer - mit dem Targetstick) lotsen Sie den Hund um den Stab herum. Am einfachsten ist es, wenn Sie darauf achten, ihn immer in die gleiche Richtung (z.B. links rum) zu schicken. Ihr Hund wird schnell begreifen, was Sie von ihm wollen, und wenn Sie Lust haben, können Sie daraus eine Übung mit Sichtzeichen (z.B. kreisende Handbewegung, die auch gemacht wird, wenn der Hund um den Stab gelockt wird) und/oder Hörzeichen (z.B. "Rum") machen.
Allmählich können Sie sich immer ein wenig weiter von Ihrem Stab entfernen, erst einen Schritt, dann zwei, dann einen Meter,... und Ihren Hund von dieser neuen Position aus losschicken. Und irgendwann tauschen Sie Ihren Stab zum Beispiel gegen einen Stuhl aus. Stellen Sie sich aber darauf ein, dass Ihr Hund erst lernen muss, dass das Rumschicken nicht nur für Stäbe gilt. Es kann sein, dass Sie deshalb noch einmal ein paar Schritte zurück gehen und Ihrem Hund begreiflich machen müssen, dass auch Stühle umrundbar sind (das machen Sie dann wie beim Stab wieder mit Leckerchen oder Spielzeug in der Hand).
Abenteuer Fahrradhänger
Vielleicht
besitzen Sie einen fahrbaren Untersatz, in dem sonst Ihr zweibeiniger Anhang mit
Ihnen durch die Gegend tourt? Prima, dann haben Sie gleich ein neues spannendes
Element für Ihr Garten-Agility, mit dem Sie und Ihr Hund zu neuen
Herausforderungen starten können. Das Fahrradanhänger-Training ist nicht nur
eine Mutprobe, deren Bestehen Ihrem Hund einen ordentlichen Schub
Selbstvertrauen gibt, sondern auch noch unschlagbar praktisch im Alltagsleben!
Auf langen Radtouren hat Ihr Hund so ein Plätzchen zum Relaxen, und so manch
einem Hundesenior oder fußkranken Vierbeiner, der zu groß für ein
Fahrradkörbchen ist, wird es auf diese Weise überhaupt erst möglich, dabei zu
sein, wenn Sie mit dem Drahtesel davon radeln.
Ob Sie den Fahrradanhänger "just for fun" als Hindernis in Ihrem Gartenparcours nutzen oder ihn "richtig" trainieren wollen: Sie müssen Ihren Vierbeiner langsam daran gewöhnen. Ihn einfach in den Wagen zu setzen und diesen dann anzuschieben, funktioniert in der Regel nicht, erschrickt Ihren Passagier und führt schnell dazu, dass er den Hänger künftig meidet. Labrador-Mix-Dame Lena zeigt mit ihren Menschen Bernfried und Hiltrud, wie's richtig geht:
Die
drei sind planmäßig an die Sache heran gegangen und haben einen Sockel gebaut,
der dem Hänger als Podest Standfestigkeit gibt. Die Räder befinden sich nur
knapp über dem Erdboden. Auf den Rändern des Podestes wurde ein
Teppichbodenstreifen aufgesteckt, der ein sanftes Verschieben und ein ruckfreies
zu Boden Gleiten gewährleistet - einen seidenweichen Stapellauf, also.
Zunächst wird dem künftigen Passagier der durch das Podest standfeste Hänger schmackhaft gemacht. Wie immer funktioniert das am besten mit Essbarem, mit dem der Hund zunächst für den Sprung in den Hänger und dann für etwas längeres, ruhiges Verweilen dort belohnt wird. Noch auf dem Podest kann der Hänger in einem nächsten Schritt vorsichtig hin und her bewegt werden, damit Hund sich an die Bewegung gewöhnt. Belohnung nicht vergessen!
Wenn Ihr vierbeiniger Trainingspartner den Hänger schätzen gelernt hat, können Sie ihn (den Hänger) vorsichtig vom Podest ziehen und zu kleinen Schiebetouren über den Rasen starten. Die fallen aber am Anfang erst ganz kurz aus und werden üppig belohnt. Überfordern Sie Ihren Mitfahrer nicht und achten Sie stets darauf, dass die Fahrten für ihn ein angenehmes Erlebnis bleiben.


Und irgendwann kommt dann der große Moment, in dem Sie - wenn Sie soweit gehen wollen - das Fahrrad davor spannen. Auch diesen Schritt halten Sie wie immer erst ganz klein: zum Beispiel, in dem Sie das Rad zunächst einmal ein paar Meter (oder sogar noch weniger schieben), bevor Ihr Passagier üppig belohnt wird und aussteigen darf. Allmählich erhöhen Sie die Distanzen. Und irgendwann sind Sie soweit und können gemeinsam auf Tour gehen. Gute Fahrt!
Was mit dem Fahrradanhänger funktioniert, geht natürlich auch mit Schubkarre, Bollerwagen oder ähnlichen fahrbaren Untersätzen, die Sie in Ihr Garten-Agility einbauen können. Klar, dass Sie Ihren Hund genau so behutsam daran gewöhnen, wie Sie das mit dem Fahrradanhänger tun würden, damit der Spaß nicht einseitig wird und auf Kosten Ihres Hundes geht.
Und sonst?
Natürlich können Sie alle übrigen Parcours-Elemente aus dem Wohnzimmer-Agility auch draußen verwenden: Zum Beispiel den Kinder-Kriechtunnel. Oder die knisternde Plastik-Folie. Das Blumenkasten-Labyrinth, das Stangen-Mikado oder die Leiter funktionieren draußen sogar noch viel besser als im Haus. Vielleicht stehen in Ihrem Keller ja auch noch ein paar alte Reifen, über die Ihr Hund mal klettern darf. Oder Sie fangen an, den Sperrmüll in Ihrer Nachbarschaft zu durchwühlen und basteln sich Fantasie-Hindernisse, so etwa das Bodenarbeit-Spezial-Element, das ursprünglich mal das Lattenrost eines Kinderbettes war. Ihrem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt! Und wenn Sie darüber hinaus ein wenig handwerkliches Geschick mitbringen, können Sie gleich noch mehr auf die Beine Stellen. Bauanleitungen für allerlei Geräte und Hindernisse stehen auf den Webseiten der Zeitschrift "Partner Hund" zum Download bereit.
FELD-, WALD- UND WIESENPARCOURS: DER ABENTEUERSPAZIERGANG
Hindernisse
und Herausforderungen aller Art warten auch auf dem täglichen Spaziergang. Wer
seinem Hund dort etwas bietet, hat weniger Probleme mit Ausflügen, die Hund auf
eigene Faust initiiert. Sie werden merken, dass Ihr Vierbeiner aufmerksamer wird
und mehr auf Sie achtet, wenn Sie regelmäßig kleine Überraschungen in Ihren
Spaziergang einbauen. Auch Hunde, die zum Beispiel aufgrund ihres starken
Jagdtriebes nicht freilaufen können, schätzen diese Art der Ersatzbeschäftigung,
die auch prima an der Leine durchgeführt werden kann.
Naturhürde Baumstamm
Nachdem Sie nun Ihre Blumenkasten-Hürde im Wohnzimmer oder die Selbstbau-Hürde im Garten erprobt haben, schauen Sie doch mal, wie viele Hindernisse dieser Art Sie im Wald finden! Ob Sie sportlich mit Ihrem Hund über die Stämme hechten oder ihn bequem über die Massivholzsprünge schicken, bleibt Ihnen überlassen.
Rauf auf die Wurzel
Was im Agility-Parcours der Tisch, ist im Wald der Baumstumpf. Mit etwas Übung können Sie Ihren Hund leicht dazu bringen, auf Ihr Signal hin zum nächsten Baumstumpf zu flitzen und ihn zu erklimmen. Dafür locken Sie Ihren Hund einfach auf den Stumpf und belohnen ihn dort. Während Sie bei den ersten Malen noch mitgehen, bleiben Sie - wörtlich - Schritt für Schritt immer weiter zurück und lassen Ihren Hund sein Ziel alleine erreichen, bis dass Sie ihn schließlich zum Baumstumpf schicken können. Wenn Sie das häufig tun, wird er bald schon von selber nach Baumstümpfen Ausschau halten, auf die Sie ihn dann leicht schicken können. Wenn Sie clickern, brauchen Sie sich um das Vorausschicken kaum Gedanken zu machen. Lassen Sie Ihren Hund seinen Weg zum Baumstumpf einfach selber finden und shapen Sie ihn in die richtige Position. Wer das ganze noch ausreizen möchte, baut noch ein paar Zugaben ein: Echte Herzensbrecher hocken sich auf einen Baumstumpf am Wegesrand und winken dem vorbei ziehenden Wanderer freundlich zu.
Balance-Akt auf dem Baumstamm
Hier kann sich Hund zu einem echten Baumläufer entwickeln. Auf dem Naturlaufsteg heißt es nicht nur auf einem vergleichsweise schmalen "Laufsteg" entlang zu laufen, sondern auch noch die Balance zu halten. Auch hier leisten Sie mit Leckerchen oder Spielzeug in der Hand wieder Pionierarbeit und lotsen ihren Hund auf den liegenden Stamm. Noch besser ist es, wenn der Hund gelernt hat, Ihrer (leeren) Hand zu folgen und dafür belohnt zu werden - er konzentriert sich dann einfach besser auf das gar nicht so einfache Hindernis. Vorsicht bei glitschigen Stämmen!

Kletterpartie
Lassen Sie Ihren Hund doch auch einmal einen kleinen Holzstapel erklimmen. Dass die Sicherheit Ihres Hundes an erster Stelle steht und Sie dies nur tun, wenn Sie ganz sicher sind, dass der ganzer Stapel nicht plötzlich ins Wanken gerät, ist für Sie ja ohnehin selbstverständlich. Besonders die von Maschinen getürmten Langholzpolder, die häufig 2 und mehr Meter hoch sind, sind nicht zum Erklettern gedacht: Gerade nach lang anhaltenden Regenperioden geraten solche Stapel auch schonmal ganz von alleine ins Rutschen, und dann sind es gleich mehrere Tonnen, die in Bewegung geraten... Bei den ersten Kletterübungen (auf dem kleinen Holzstapel) könnte Ihr Hund noch etwas wackelig auf den Beinen sein und Ihre Hilfe benötigen. Passen Sie auf, dass er nicht abrutscht und sichern Sie ihn mit Ihren Händen ab. Übrigens macht es aktiven Hunden auch Spaß, auf Kommando die Böschungen am Wegesrand zu erklimmen und hoch und runter zu flitzen.

Erdnah durchs Gelände robben
Auch hier ist Geschicklichkeit gefragt: Stock und Stein diesmal nicht im Höhenflug zu überwinden, sondern UNTER einem Ast hindurch zu robben, ist Gegenstand dieser Herausforderung im Wald. Yorkie Lucy zeigt, wie's funktioniert: Herrchen wartet schon auf der anderen Seite und "zieht" (natürlich im übertragenen Sinne) Lucy mit dem Leckerchen in der Hand unter dem Hindernis hindurch.
Rum um den Baum
Wenn Sie mit Ihrem Hund im Garten schon das "Um einen Gestand herum Laufen" geübt haben (wie's funktioniert, steht oben), können Sie ihn nun mit Leichtigkeit um die Bäume schicken. Sie fangen dabei natürlich wie immer mit einem einzigen Baum an und lotsen Ihren Hund ganz aus der Nähe herum. Allmählich vergrößern Sie die Distanz, verlagern also Ihren Startpunkt immer weiter vom Baum weg. Wenn man in Ihrer Nachbarschaft munkelt, man habe Sie des öfteren gleich einem Dirigenten mitten im Wald stehen und mit den Armen rudern sehen, dann haben Sie es tatsächlich so weit gebracht, dass Ihr Hund auf Handzeichen jeden beliebigen Baum in Ihrer Umgebung umrundet. Vielleicht warten Sie auch gerade darauf, dass er von der Umrundung einer ganzen Baumgruppe zu Ihnen zurück kehrt. Übrigens: Was mit Bäumen geht, funktioniert natürlich auch mit Heuballen, Sträuchern, Zaunpfählen oder Straßenlaternen!
Abenteuer am Bach
Haben Sie sich schonmal
überlegt, was man im und am Bach alles machen
kann? Die Möglichkeiten sind vielfältig, und nicht nur Kinder toben sich dort
gerne aus. Und wie geht der Hund in
den Bach? Was für Wasserratten kein
Problem ist, lässt wasserscheue
Vierbeiner zunächst die Nase rümpfen.
Was wir nicht tun: Sie nehmen und im Nassen
absetzen.
Dies führt sicher nicht dazu, dass Ihr Hund künftig freiwillig baden
geht. Viel einfacher geht's mit Leckerchen: Das könnte zum Beispiel erst so auf
einem Stein platziert werden, dass Hund nur eine Pfote ins flache Wasser setzen
muss, um daran zu kommen. Hat er dies ein paar Mal erfolgreich bewältigt, wird's
ihm ein wenig schwerer gemacht: Er muss dann mit zwei Pfoten ins Wasser. Später
mit allen Vieren. Und dann irgendwann liegt das Leckerchen so, dass er sogar ein
paar Schrittchen laufen muss - zunächst im flachen Wasser, dann im tieferen.
Was mit etwas Gewöhnung auch Spaß macht: Treibenden Leckerchen hinterher laufen. Gar nicht so einfach, sie aus der Strömung zu fischen. Eine weitere Variante des Wasser-Spiels haben Marion Schütz und Jack-Russel-Dame Lilly entwickelt: Sie lassen regelmäßig Lillys Gummi-Entchen zu Wasser. Für Lilly heißt es dann: Ab ins kühle Nass und hinterher!
Auch das Überqueren von Brücken und Stegen über Bächen und Flüssen kann ein Abenteuer werden - vor allem, wenn Hund durch die Ritzen in die Fluten spähen kann. Auch gilt wie immer: Sorgen Sie dafür, dass sich Ihr Hund nicht ängstigt, zwingen Sie ihn zu nichts und sichern Sie ihn gut ab.
Übrigens:
Wenn Sie clickern, machen Sie sich und Ihrem Hund einen Spaß daraus, das
Wassertreten zu erlernen und shapen Sie ihn Schritt für Schritt in Richtung
Wasser.
Entdecke
die Langsamkeit: Bodenarbeit im Wald
Hier werden Körperbewusstsein, Konzentration und Geschicklichkeit gleichermaßen trainiert: So manches Element der "Bodenarbeit" findet man am Wegesrand. Führen Sie Ihren Hund langsam über liegende Äste und dünne Baumstämme. Wenn Sie Lust haben, können Sie sich auch Ihr persönliches "Mikado" (Äste fächerförmig) oder eine "Leiter" aus ein paar Ästen legen, oder Sie lotsen Ihren Hund durch ein kurvenreiches Äste-Labyrinth.
Verstecken
spielen
Was im Haus geht, funktioniert im Wald natürlich besonders gut! Sie verstecken sich hinter einem Baum oder einem Strauch, Ihr Hund sucht Sie - und wird fürstlich mit Leckerchen oder Spiel belohnt, wenn er erfolgreich ist. Wie das funktioniert, haben Sie sicher im Haus bereits getestet - oder Sie schauen noch einmal schnell hier nach. Wenn Ihr Hund schon "Bleib" kann, können Sie das Spiel prima zu zweit spielen, ansonsten brauchen Sie einen menschlichen Assistenten. Zunächst noch sichtbar für Ihren Hund suchen Sie Ihr Versteck auf - bewaffnet mit Leckerchen oder Spielzeug. Ihr Hund wird natürlich bestrebt sein, auf schnellstem Wege zu Ihnen zu kommen, wenn Sie ihn rufen oder Ihr Assistent ihn zu Ihnen schickt. Später sieht Ihr Hund dann nicht mehr, wo Sie versteckt sind. Mit etwas Übung wird Ihr Hund mit Vergnügen größere Flächen nach Ihnen absuchen. Übrigens: Nach gleichem Prinzip funktioniert die Ausbildung von Flächensuchhunden. Für Rettungshund Missie zum Beispiel ist das Finden vermisster Personen nichts anderes als ein Versteck-Spiel. Sie hat gelernt, dass es sich lohnt, nach Personen Ausschau zu halten und sie weiß, dass sie ihre Belohnung (in diesem Falle ein Spielzeug) erst dann erhält, wenn sie ausdauernd vor ihrem "Opfer" bellt.


NASENARBEIT UND LECKERCHEN-SUCHSPIELE DRAUSSEN
Was
bereits im Haus hervorragend funktioniert, lässt sich noch vielfältiger im
Garten und auf dem Spaziergang gestalten: Nasenarbeit hält die Sinnesorgane
Ihres Vierbeines auf Trab und ist eine sinnvolle Beschäftigung, bei der Ihr Hund
seinen unglaublichen Geruchssinn zur Geltung bringen kann und seine
Schnüffelbedürfnisse kontrolliert befriedigend kann.
Von
Ihnen inszenierte Schnüffelerlebnisse machen Sie für Ihren Hund gleich
viel interessanter - und die Chancen, dass Ihr Hund die Nasenarbeit mit Ihnen
einem eigenständigen Schnüffelausflug vorzieht, erhöhen sich!
Picknick
im Grünen
Rechts sehen Sie Beagle Astas Frühstück. Das wird diesmal nicht auf dem goldenen Tablett serviert, sondern im Garten angerichtet. Genauer gesagt: Es wird auf der Wiese verstreut, und Asta darf es sich erschnüffeln. Was im Napf nach wenigen Sekunden vorbei wäre, wird hier zu einer mehrminütigen Herausforderung, die die Beagle-Sinne schärft, viel Konzentration und Schnüffeleinsatz erfordert und den Schnüffler so richtig müde macht. Und Spaß machen tut's obendrein! Was im Garten funktioniert, lässt sich natürlich auch prima auf dem Spaziergang oder unterwegs einbauen - auf einer Wiese, auf dem Spazierweg, auf dem Waldboden, auf dem Rastplatz während einer längeren Autofahrt, am Strand etc.



Leckerchen im Laubhaufen
Eine echte Schnüffel-Herausforderung sind Laubhaufen, die Sie bei herbstlichen Waldspaziergang im Nu zusammen kratzen können. Hier kann Ihr Vierbeiner so richtig stöbern! Wenn Ihr Hund auf Spielzeug steht, können Sie auch seinen Lieblingsball oder das Lieblingstau im Laub versenken.
Gemeinsam Beute machen: Falsche Hasen und Enten
Warum
nicht einmal zusammen auf die Jagd nach Essbarem gehen? Sie fragen sich, wie das
funktioniert, wo Ihr Hund mit seiner Spürnase doch sowieso immer lange vor Ihnen
beim Leckerchen ist? Ganz einfach: Die Beute wird diesmal eingetütet, und zwar
so, dass Hund sie zwar alleine finden kann, aber ohne Ihre Hilfe nicht dran
kommt. Möglich ist dies beispielsweise mit einem einfachen "Faulenzermäppchen"
oder - wer die perfekte Inszenierung möchte - mit einem falschen Hasen oder
einer getürkten Ente. Was auf dem Bild rechts aussieht wie ein Kuscheltier, ist
in Wirklichkeit längst zum Beuteobjekt umfunktioniert: Cordula Niederhausen hat
den Stoffhasen "ausgenommen", einen Reißverschluss am Rücken eingenäht,
Leckerchen reingepackt, und fertig ist das Beutetier, das auch Menschenaugen
erfreut.
Beagle Courtney wird
damit regelmäßig ein Jagd- und Fressabenteuer geboten - draußen auf dem
Spaziergang genau so wie drinnen im Haus.
Er
darf dem davon geworfenen Hasen nachjagen oder ihn in Verstecken erschnüffeln.
Bloß: Ein Beagle kann keinen Reißverschluss öffnen. Null Chance auf Essbares
also, so ganz ohne Hilfe. Da hilft kein Nagen, kein Zerren und kein Schütteln.
Das merkt er schnell und lernt nach ein paar Malen, dass er mit Frauchen
kooperieren muss, um an sein Futter zu kommen. Bereitwillig wird er den Beutel
hergeben, damit Frauchen ihm seinen Teil der Beute zukommen lassen kann.
Probieren Sie das ganze zunächst mal in einem geschlossenen Raum, damit Ihnen ihr noch ungeübter Beutegreifer mit dem Objekt der Begierde nicht auf und davon eilen kann. Sie können das Beutetier auch zunächst an einer Schnur befestigen und halten es so in Ihrer Reichweite. Was Sie nicht tun sollten: Sauer werden, wenn es mit dem Hergeben zunächst nicht so klappt. Wenn Sie "Aus" brüllen oder Ihrem Hund die Beute mehr oder minder unsanft abnehmen oder ihn dafür in die Ecke drängen müssen, hat wohl keiner mehr Spaß am Spiel. Sorgen Sie lieber dafür, dass Ihr Hund die Beute nicht alleine "knacken" kann und dass er weiß, dass Sie sein Schlüssel zum Glück sind (z.B. indem Sie ihm zu Anfang des Spiels demonstrativ und mit viel Brimborium das Beutetier öffnen und ein paar Leckerchen für ihn heraus holen).



Klar, dass Sie mit diesem Spiel erst einmal zurück haltend sind, wenn Sie einen Hund haben, der Schwierigkeiten damit hat, Dinge her zu geben und dabei beschwichtigt oder sogar knurrt. Das ist übrigens kein Zeichen von "Dominanz" oder "Bösartigkeit", sondern zeugt meistens von großer Unsicherheit. Machen Sie keine Experimente, wenn Ihr Hund so reagieren sollte, sondern verzichten Sie zunächst auf Beutespiele wie dieses. Füttern Sie Ihren Hund verstärkt aus der Hand und üben Sie gezielt mit ihm, dass sich das Abgeben von Gegenständen für ihn lohnt und er dafür etwas Besseres bekommt. Das Beutespiel können Sie später immer noch einführen.
ABENTEUER IN UNGEWOHNTEN SITUATIONEN
Natürlich können Sie noch viel mehr machen. Lassen Sie Ihren Hund doch ein wenig mehr an Ihrem Alltag teilnehmen. Was für Sie selbstverständlich ist, kann für Ihren Hund schon ein tolles Abenteuer sein: Ein Stadtbummel zum Beispiel, ein Restaurantbesuch, die Fahrt in einem (Auf-)Zug oder der Gang durch eine Unterführung. Wie wär's mal mit einer Bootsfahrt, einem Bummel durch den Flughafen oder einem Besuch im Seniorenheim? Ihr Hund wird sich freuen, wenn er Ihr Begleiter sein darf.
Sie achten anfangs natürlich darauf, Ihren Hund nicht zu überfordern. Neue Umgebungen mit vielen Menschen, unbekannten Gerüchen, Lärm und möglicherweise rutschigen Böden sind gerade für Vierbeiner, deren Lebensmittelpunkt bislang das heimische Wohnzimmer war, ganz schön aufregend.
Ganz langsam fangen Sie damit an, Ihren Hund an die neue Situation zu gewöhnen. Wenn Sie zum Beispiel möchten, dass er Sie künftig beim Streifzug durch die Geschäfte begleitet, wählen Sie für Ihren ersten Gang nicht gleich die "Rush-Hour" aus, sondern gehen in ruhigeren Zeiten los, und Sie stürzen sich auch nicht gleich ins Gewühl einer Großstadt, sondern ziehen die Fußgängerzone einer Kleinstadt oder eines Stadtteilzentrums vor. Und machen Sie es für den Anfang kurz!
Wenn Sie in Hektik sind und es schnell gehen soll, lassen Sie Ihren untrainierten Hund anfangs lieber zuhause. Rechnen Sie damit, dass Sie sich gerade zu Beginn intensiv Ihrem Hund widmen müssen und von Ihrer Umgebung nicht allzu viel wahrnehmen.
Bewaffnet mit Lieblingsleckerchen oder dem absoluten Lieblingsspielzeug sorgen Sie dafür, dass bei Ihrem Hund erst gar keine Panik aufkommt. Was Sie in keinem Fall tun sollten, wenn Ihr Hund Unsicherheit zeigt: ihn bedauern und ihn trösten, denn damit verstärken Sie die Angst noch. Was hilft: selber gelassen bleiben, bewusst fröhlich sein, den Hund aufmuntern („Oh, schau mal, das ist ja super hier!“) und mit fliegenden Leckerchen und dem Lieblingsspielzeug für Ablenkung auf Aufmerksamkeit sorgen.
Ein Hund, den man überall mit hin nehmen kann, ist nicht nur äußerst praktisch. Vielmehr verstärken gemeinsame Erlebnisse die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund! Ihr Hund lernt, dass er sich auf Sie verlassen kann und Sie als Rudelführer ihn sicher und souverän durch alle Situationen geleiten.
Ein praktischer Tipp zuletzt: In der Grundausstattung für das Abenteuer-Training in ungewohnten Situationen sollte auch das Tütchen für die Hinterlassenschaften Ihres Vierbeiners nicht fehlen!
© Christina Sondermann
2000 - 2001
Kontakt: christina@spass-mit-hund.de